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Praxis Neubeginn

Dienstag, 4. Oktober 2016! Der erste Behandlungstag in der Praxis Dr. Barthelmie mit dem neuen Team, Anke Friedrich, Daniela Bos und Marzia Lauer.

Die vergangene Woche war mit dem Einrichten der Praxis, der EDV und den Lehrgängen an allen Geräten in den Behandlungsräumen und im Sterilisationsraum ausgefüllt – heute beginnen, gut vorbereitet, die Behandlungen in den neuen Räumen und an den neuen Praxiseinheiten des XO-Systems.

Anke Friedrich am neuen Empfang

Anke Friedrich am neuen Empfang

Dr. Barthelmie mit seinem neuen Team, Anke Friedrich, Maria Lauer, Daniela Bos

Dr. Barthelmie mit seinem neuen Team, Anke Friedrich, Maria Lauer, Daniela Bos

Erläuterungen zu den Bildern von Thomas Florschuetz

Erläuterungen zu den Bildern von Thomas Florschuetz

Einarbeiten im Prophylaxezimmer von Anke Friedrich

Einarbeiten im Prophylaxezimmer von Anke Friedrich

... und im Behandlungszimmer von Dr. Barthelmie

… und im Behandlungszimmer von Dr. Barthelmie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endspurt

Endspurt! Die letzten Handwerker arbeiten sich aus den Räumen, alle Möbel stehen und werden bestückt, das ist geduldige Feinarbeit, der Steri-Raum läuft auf Hochtouren, das neue Praxis-Team ist mit Vergnügen und Engagement dabei. Die Kunst war bereits in der vergangenen Woche gehängt worden, auch die Möbel für Empfang, EAV-Raum und Empfang stehen seitdem.

Der Empfang wird "in Betrieb" genommen

Der Empfang wird „in Betrieb“ genommen

Das "Wartezimmer" mit den Möbeln von Le Corbussier und den Fotografien von Thomas Florschuetz

Das „Wartezimmer“ mit den Möbeln von Le Corbussier und den Fotografien von Thomas Florschuetz

Die Kinderecke im Wartezimmer

Die Kinderecke im Wartezimmer

Das "Wartezimmer" ...

Der große Ausstellungsraum mit der Liege von Le Corbussier

Installation der Bilder am 20. september

Installation der Bilder am 20. September mit den hilfreichen Freunden Murat und Bernd!

Auspacken und verteilen ....

Auspacken und verteilen ….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einrichten

Nun geht es Schlag auf Schlag, zunächst wurden, nachdem die Maler-, Installations-, und Elektroarbeiten abgeschlossen waren, der Linoleum-Boden in den Praxisräumen verlegt und die Behandlungseinheiten geliefert. Es folgte in den Ausstellungsräumen der Spachtel-Boden, den man auf den folgenden Fotos sieht.

Seit einer Woche sind wir nun im Finish für die Installation der Praxiseinrichtung, der EDV, dem Aufbau der weiteren Schränke durch die Schreinerei Baden, erste Möbel wurden geliefert und heute sind die aller-allerersten Bilder an die Wand gekommen: im EAV Raum wurden die Akupunktur-Schautafeln gehängt. Alles greift nun ineinander, es ist, was soll man sagen, aufregend – aber es wird auch Zeit!

Am Dienstag, dem 4. Oktober beginnen wir mit den Behandlungen!

Anmeldungen unter praxis@m-barthelmie.de oder 0203 – 934 20025

Empfang mit Blick in Richtung Praxisräume

Empfang mit Blick in Richtung Praxisräume

 

Zielgerade

Alle Installationen sind verlegt, die Wände wieder geschlossen, geputzt und gespachtelt. Selbst die 3 m hohe Schiebetüre ist innerhalb weniger Tage angefertigt und eingebaut worden. Alles geht am Ende Hand in Hand, sodass jetzt nur noch der Bodenleger nach Herausnahme der alten Kunststoff- und Teppichbeläge den Estrich abschleift und für die neuen Böden vorbereitet. Währenddessen kleben die Malerinnen Decken und Wände mit Vlies ab, glätten alle Kanten und bereiten den Endanstrich vor. Plötzlich geht alles so schnell wie beim olympischen 1500 Meter Lauf – wir biegen in der letzten Kurve in die Zielgerade ein.

Somit ist der vorgesehene Zeitplan der Praxiseröffnung im Oktober möglich.

Termine können ab jetzt per E-Mail vereinbart werden, indem Sie Ihren Terminwunsch und – grund unter Angabe Ihrer Telefon-Nr. schreiben an:

praxis@dr-barthelmie.de

Wir rufen Sie sofort zurück.

Der Empfangs- und Galerieraum, der Teppich ist raus, das Malervlies bereits geklebt, endlich weiße Wände – die Kappendecke muss nur noch ihren Anstrich bekommen!

Blick in das Wartezimmer, hier ist das Malervlies noch nicht geklebt.

Die Jungs der Schreinerei Baden bringen die 3 m hohe Schiebetüre und bauen sie auch gleich ein.

 

 

 

Blick vom Wartezimmer in den Empfangsraum, hier ist das Vlies noch nicht auf die Wände geklebt.

 

 

 

Löcher zumachen …

Anfang der Woche sieht noch alles sortiert aus – Ende der Woche dann Chaos pur, gute Laune und viel geschafft.

Fünf Gewerke sind gleichzeitig aktiv – men at work – von Daniela, unserer Malerin überblickt – sie steht zur Zeit auf einem Gerüst und holt die alte Leimfarbe von der Decke. Bravourös! Die beiden Männer der Fa. Riebe verputzen fachgerecht die Stahlbalken (die zuvor abgeflext wurden (wahnsinns Job). Die beiden Ri-Gips-Leute sind hinter den Elektrikern von Lehnhart her, die ihre Kabel nun so ziemlich überall in die Wände gebracht haben und schliessen alle Löcher und Wände. Und der Elektriker Bartosz kriegt heute den Preis für das Oberchaos im Kabelgewirr, er hat – natürlich! – den totalen Durchblick. Vermutlich weil sein Kollege sich davon beim Schlitzen der Decke ganz und gar nicht aus der Ruhe bringen lässt. Der Installateur Robert Bargmann wurde am Nachmittag übrigens auch noch gesehen!

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Dienstag, die Malerin holt die Leimfarbe von der Decke.

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Freitag, die Stahlbalken werden verputzt und die Hohlkehle wieder hergestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was soll man sagen, es geht voran, auch wenn die Baustelle aktuell im Chaos zu versinken scheint.

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Stilleben des Tages – angesichts dieser Bilder kann man sich nicht wirklich vorstellen, dass dies mal eine ganz ordentliche Zahnarztpraxis werden soll, die die Hygiene-Verordnung sehr ernst nimmt ….
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Ausräumen

Seit dem 4. Juli standen die Zeichen auf Abriss und Ausräumen, ab morgen geht es um den Aufbau und die Renovierung … jeden Tag Überraschungen über das, was zutage kam. Damit wurde dann auch deutlich, wie genau die Renovierung und der Einbau gemacht werden muss, hier sind wir mit den verschiedenen Gewerken nun in der Feinabstimmung.

Aber so sah, so sieht es aus:

Beginn des Umbaus

Mercatorhaus

Mercatorhaus – von der Königstraße aus gesehen. Die Räume befinden sich in der 2. Etage.

Der gesamte Monat Mai war angefüllt mit Planungen, Besprechungen mit allen Handwerkern, Architekt und Innenarchitekt, Depotplanern. Das alles parallel zu den Verhandlungen mit den Vermietern. Es musste die Machbarkeit auf „Herz und Nieren“ geprüft werden. Viele Ideen entstanden, viele wurden wieder verworfen, manche waren nicht umsetzbar. Die einfachsten Gespräche waren die mit den Vermietern, sie hatten von Beginn an großes Vertrauen und kamen mir bei meinen Wünschen und Vorstellungen entgegen. Sie spürten und wußten, dass es mir auch um ihr Gebäude geht, um den Erhalt und vor allem Rekonstruktion der Architektur.

Nachdem ich, wegen des großen Aufwandes, der für eine Sanierung notwendig ist, erst abgelehnt hatte und nach 2 Wochen des Nachdenkens in neue Gespräche einstieg, stimmten sie zu, Teile der anstehenden Arbeiten zu übernehmen. Ab da war es nicht mehr weit bis zum Abschluss des Mietvertrages.

Die Sanierungsarbeiten werden Anfang Juli beginnen und einige Monate dauern, bis die die Praxistechnik installiert und erprobt werden kann.

Dr. Manhardt Barthelmie, praxis @dr-barthelmie.de

Projekt im Mercatorhaus

Das Mercatorhaus wurde im Jahre 1912 im Zentrum Duisburgs als repräsentatives Büro- und Geschäftshaus errichtet. Heute, wie vor über 100 Jahren, prägt die denkmalgeschützte Jugendstilfassade das Stadtbild. Es ist im Kriege unzerstört geblieben und in 5. Generation in Familienbesitz. Eine eigene Grundstückverwaltung und ein Architekturbüro betreuen Haus und Mieter.

Hier habe ich tolle Räume gefunden, in denen ich die Idee von großzügiger Kunst- und Sammlungspräsentation und Praxis verwirklichen kann. Allerdings muß vorher umfangreich saniert werden, besonders Decken und Böden sind vom Vormieter – einer gesetzlichen Krankenkasse – sehr schlecht und unsachgemäß behandelt worden. Ich habe dafür zu zahlen, wenn ich kann.

Mercatorhaus von der Königstraße gesehen.

Mercatorhaus von der Königstraße gesehen.

Eingang

Eingang

altes, unverändertes Treppenhaus von 1912

altes, unverändertes Treppenhaus von 1912

Teilansicht der Galerie

Teilansicht der Galerie

Flur vor den Praxisräumen

Flur vor den Praxisräumen