Kontakt

Praxis für Zahnheilkunde und Kunstraum
Dr. Manhardt Barthelmie
Mercatorhaus
Königstraße 61
47051 Duisburg

Kontakt, Newsletter bestellen und Terminanfragen (für Oktober) :
praxis@dr-barthemie.de

Die Eröffnung des KunstRaums ist für Ende Oktober geplant.

Der Auftakt im KunstRaum wird eine Ausstellung sein, die sich mit Le Corbusier beschäftigt. Im Zentrum stehen Fotografien von Thomas Florschuetz, sein Blick auf Architekturen von Le Corbusier. Gleichzeitig wird ein Teil der Praxis mit Möbeln von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand eingerichtet sein.

Zielgerade

Alle Installationen sind verlegt, die Wände wieder geschlossen, geputzt und gespachtelt. Selbst die 3 m hohe Schiebetüre ist innerhalb weniger Tage angefertigt und eingebaut worden. Alles geht am Ende Hand in Hand, sodass jetzt nur noch der Bodenleger nach Herausnahme der alten Kunststoff- und Teppichbeläge den Estrich abschleift und für die neuen Böden vorbereitet. Währenddessen kleben die Malerinnen Decken und Wände mit Vlies ab, glätten alle Kanten und bereiten den Endanstrich vor. Plötzlich geht alles so schnell wie beim olympischen 1500 Meter Lauf – wir biegen in der letzten Kurve in die Zielgerade ein.

Somit ist der vorgesehene Zeitplan der Praxiseröffnung im Oktober möglich.

Termine können ab jetzt per E-Mail vereinbart werden, indem Sie Ihren Terminwunsch und – grund unter Angabe Ihrer Telefon-Nr. schreiben an:

praxis@dr-barthelmie.de

Wir rufen Sie sofort zurück.

Der Empfangs- und Galerieraum, der Teppich ist raus, das Malervlies bereits geklebt, endlich weiße Wände – die Kappendecke muss nur noch ihren Anstrich bekommen!

Blick in das Wartezimmer, hier ist das Malervlies noch nicht geklebt.

Die Jungs der Schreinerei Baden bringen die 3 m hohe Schiebetüre und bauen sie auch gleich ein.

 

 

 

Blick vom Wartezimmer in den Empfangsraum, hier ist das Vlies noch nicht auf die Wände geklebt.

 

 

 

Löcher zumachen …

Anfang der Woche sieht noch alles sortiert aus – Ende der Woche dann Chaos pur, gute Laune und viel geschafft.

Fünf Gewerke sind gleichzeitig aktiv – men at work – von Daniela, unserer Malerin überblickt – sie steht zur Zeit auf einem Gerüst und holt die alte Leimfarbe von der Decke. Bravourös! Die beiden Männer der Fa. Riebe verputzen fachgerecht die Stahlbalken (die zuvor abgeflext wurden (wahnsinns Job). Die beiden Ri-Gips-Leute sind hinter den Elektrikern von Lehnhart her, die ihre Kabel nun so ziemlich überall in die Wände gebracht haben und schliessen alle Löcher und Wände. Und der Elektriker Bartosz kriegt heute den Preis für das Oberchaos im Kabelgewirr, er hat – natürlich! – den totalen Durchblick. Vermutlich weil sein Kollege sich davon beim Schlitzen der Decke ganz und gar nicht aus der Ruhe bringen lässt. Der Installateur Robert Bargmann wurde am Nachmittag übrigens auch noch gesehen!

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Dienstag, die Malerin holt die Leimfarbe von der Decke.

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Freitag, die Stahlbalken werden verputzt und die Hohlkehle wieder hergestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was soll man sagen, es geht voran, auch wenn die Baustelle aktuell im Chaos zu versinken scheint.

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Stilleben des Tages – angesichts dieser Bilder kann man sich nicht wirklich vorstellen, dass dies mal eine ganz ordentliche Zahnarztpraxis werden soll, die die Hygiene-Verordnung sehr ernst nimmt ….
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Ausräumen

Seit dem 4. Juli standen die Zeichen auf Abriss und Ausräumen, ab morgen geht es um den Aufbau und die Renovierung … jeden Tag Überraschungen über das, was zutage kam. Damit wurde dann auch deutlich, wie genau die Renovierung und der Einbau gemacht werden muss, hier sind wir mit den verschiedenen Gewerken nun in der Feinabstimmung.

Aber so sah, so sieht es aus:

Raum geben

Raum geben – für das, was mich in meiner beruflichen Praxis bewegt hat – und auch in der Zukunft weiter bewegen soll. Zudem spielte Kunst in meinem Leben immer eine wichtige Rolle, beschäftigte mich als Musiker aber auch als Liebhaber von bildendender Kunst seit meiner Schulzeit. Die Entstehung und Entwicklung dieses Raumes, der Praxis und auch des Ausstellungsbereiches für KunstWerk können Sie auf diesem Blog verfolgen. Hier werden wir auch den Eröffnungstermin bekanntgeben.

Zahnheilkunde

Es war mir in meinem Berufsleben als Zahnarzt wichtig, selbst als Spezialist für ein kleines Gebiet des menschlichen Körpers immer den ganzen Menschen zu behandeln und zu begreifen. Umfangreiche und jahrelange Ausbildungen in Akupunktur, Homöopathie aber auch Orthopädie für Kiefergelenkstherapie haben mich die Komplexität des menschlichen Organismus begreifen lassen und in jahrelanger, konsequenter Diagnostik und Therapie begleitet.

Dies greife ich wieder auf und versuche meine Patienten im besten Sinne ganzheitlich zu behandeln – seien es chronisch Kranke, Allergiker, Menschen mit Kopfschmerzen, Tinnitus, knackenden Kiefergelenken oder auch nur Karies oder Parodontitis. Das Wort Sprechstunde nehme ich nach wie vor wörtlich.

Deutsche Zahnärzte für Indien / German Dental Carehood International

German Dental Carehoof International e.V. http://gdci.de

Auf einer Reise durch Nordwestindien habe ich nicht nur die Schönheiten und Exotik dieses Landes erfahren, mir fiel auch die weit verbreitete Armut, besonders der Landbevölkerung mit vielen Kindern auf. Zu Hause erfuhr ich, dass es bei der Duisburger Kindernothilfe schon seit 25 Jahren eine humanitäre zahnärztliche Aktivität in Südindien gab. An mehreren von deutschen Zahnärzten eingerichteten Zahnstationen und in einer mobilen Einheit, dem Dentomobil, werden Heimkinder in Südindien versorgt. Ab dem Folgejahr, ab 2007, war ich dabei und habe fast jährlich in ganz Südindien tausende Kinder untersucht, unterichtet und behandelt. Es war immer ein großes Glück dort anzukommen und die Liebe, Neugier und Dankbarkeit der Kinder und Menschen zu erfahren. Wenn mich Menschen hier nach meinen Gründen für diese beschwerlichen Aufenthalte fragen, gibt es nur eine Antwort: wegen der leuchtenden Augen der Kinder! (s. GDCI.de, Bericht Neyyoor 2015).

Malteser Migranten Medizin

Jedes Mal, wenn ich aus Indien kommend aus dem Flugzeug stieg, wurde mir bewußt, dass man auch im eigenen Land humanitär aktiv werden sollte. Dies gewann an Aktualität mit der steigenden Migrantenflut nach Deutschland in den letzten Jahren. Ich erfuhr von der Malteser Migranten Medizin, die schon vor über 15 Jahren in Berlin begann und das Ziel hatte, unversicherten Menschen kostenlose medizinische Versorgung in allen Bereichen der Medizin durch freiwillig arbeitende Ärzte zu ermöglichen. Mittlerweile gibt es in 15 deutschen Städten solche Einrichtungen, nur im Ruhrgebiet nicht, das prozentual die größte Gruppe unversicherter Menschen hat. Das nahm ich 2014 zum Anlass, mit der Stadt Duisburg und auch dem Malteser Hilfswerk Kontakt aufzunehmen und die Gründung einer Station in Duisburg anzugehen.

Nach vielen Gesprächen und Verhandlungen, Suchen nach Räumen und nach Geldgebern soll bis zum Jahresende endlich eine Praxis für Migranten und Nichtversicherte in Duisburg entstehen. Es wird zunächst vor allem zahnärztliche Behandlungen geben, Kinder-, Allgemeinärzte, Internisten und Orthopäden sollen in weiteren, eigenen Räumen untersuchen und behandeln. Damit würde eine große Lücke auch zur Entlastung aller ärztlichen Praxen geschlossen. Ich hoffe, dass viele Ärzte sich beteiligen werden.

Malteser-Migranten-Medizin.de

KunstWerk

Der Raum für KunstWerk wird den größten Teil der Flächen in Anspruch nehmen. Multifunktional als Eingangs-, Warte- und Empfangsraum genutzt, kann ich mir dort aber auch meinen Wunsch, mit Kunst und Design, mit Sammlungen unterschiedlichster Dinge zu leben und zu arbeiten, erfüllen. Dies möchte ich in Zukunft in Form von Ausstellungen mit mehr Menschen teilen.

Der Auftakt wird eine Ausstellung sein, die sich mit Le Corbusier beschäftigt. Im Zentrum stehen Fotografien von Thomas Florschuetz, sein Blick auf Architekturen von Le Corbusier. Gleichzeitig wird ein Teil der Praxis mit Möbeln von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand eingerichtet sein.

Thomas Florschuetz "Enclosure (CC) 15", 2010/13 C-Print, je 228 x 213 cm

Thomas Florschuetz
„Enclosure (CC) 15“, 2010/13
C-Print, je 228 x 213 cm

Newsletter

Die Umbauarbeiten in den Räumen im Mercatorhaus am Averdunkplatz in Duisburg sind in vollem Gange. Hier entsteht der KunstRaum. Auch die Planung der Praxis für Zahnheilkunde läuft, eingerichtet wird ein Behandlungsplatz nach neuestem Standard.

Den Eröffnungstermin meiner neuen Praxis geben wir auf dieser Webseite bekannt. Oder bestellen Sie hier den Newsletter praxis@dr-barthelmie.de, mit dem wir Sie dann gerne über Praxis und KunstRaum informieren. Bitte beachten Sie, dass diese Emailadresse noch nicht regelmäßig abgerufen wird.

Behandlungseinheit Dental XO

Auf meiner Suche nach einer guten Dentaleinheit bin ich auf die XO-4 der dänischen Firma XO Care gestossen.
Ich habe sie in einigen Praxen und Kliniken von KollegenInnen meiner Studiengruppe, in der Uniklinik Aachen und sehr guten holländischen Praxen gefunden.
Die XO-4 hat ein attraktives preisgekröntes dänisches Design und eine hervorragende Verarbeitung. Sie erfordert ein spezielles ergonomisches Behandlungskonzept, das zu einer soliden, konzentrierten und gleichzeitig schonenden Behandlung führt – gut für Assistenz, Behandler und Patienten. Die Firma produziert seit 1951 Einheiten mit diesem Konzept, verbessert sich stetig und bekommt regelmässig weltweit Bestpreise.

XO_Care_Brochure_DE_2007(1)

Der Bezugsstoff läßt die Haut atmen und passt sich der Körperform an - hört sich sehr nach Komfort, beinahe Wellness an.

Der Bezugsstoff läßt die Haut atmen und passt sich der Körperform an – hört sich sehr nach Komfort, beinahe Wellness an

XO-Care Einheit mit Kleinröntgen, in sehr technischer Ausführung schwarzlackiert.

XO-Care Einheit mit Kleinröntgen, in sehr technischer Ausführung schwarzlackiert

Beginn des Umbaus

Mercatorhaus

Mercatorhaus – von der Königstraße aus gesehen. Die Räume befinden sich in der 2. Etage.

Der gesamte Monat Mai war angefüllt mit Planungen, Besprechungen mit allen Handwerkern, Architekt und Innenarchitekt, Depotplanern. Das alles parallel zu den Verhandlungen mit den Vermietern. Es musste die Machbarkeit auf „Herz und Nieren“ geprüft werden. Viele Ideen entstanden, viele wurden wieder verworfen, manche waren nicht umsetzbar. Die einfachsten Gespräche waren die mit den Vermietern, sie hatten von Beginn an großes Vertrauen und kamen mir bei meinen Wünschen und Vorstellungen entgegen. Sie spürten und wußten, dass es mir auch um ihr Gebäude geht, um den Erhalt und vor allem Rekonstruktion der Architektur.

Nachdem ich, wegen des großen Aufwandes, der für eine Sanierung notwendig ist, erst abgelehnt hatte und nach 2 Wochen des Nachdenkens in neue Gespräche einstieg, stimmten sie zu, Teile der anstehenden Arbeiten zu übernehmen. Ab da war es nicht mehr weit bis zum Abschluss des Mietvertrages.

Die Sanierungsarbeiten werden Anfang Juli beginnen und einige Monate dauern, bis die die Praxistechnik installiert und erprobt werden kann.

Dr. Manhardt Barthelmie, praxis @dr-barthelmie.de

Projekt im Mercatorhaus

Das Mercatorhaus wurde im Jahre 1912 im Zentrum Duisburgs als repräsentatives Büro- und Geschäftshaus errichtet. Heute, wie vor über 100 Jahren, prägt die denkmalgeschützte Jugendstilfassade das Stadtbild. Es ist im Kriege unzerstört geblieben und in 5. Generation in Familienbesitz. Eine eigene Grundstückverwaltung und ein Architekturbüro betreuen Haus und Mieter.

Hier habe ich tolle Räume gefunden, in denen ich die Idee von großzügiger Kunst- und Sammlungspräsentation und Praxis verwirklichen kann. Allerdings muß vorher umfangreich saniert werden, besonders Decken und Böden sind vom Vormieter – einer gesetzlichen Krankenkasse – sehr schlecht und unsachgemäß behandelt worden. Ich habe dafür zu zahlen, wenn ich kann.

Mercatorhaus von der Königstraße gesehen.

Mercatorhaus von der Königstraße gesehen.

Eingang

Eingang

altes, unverändertes Treppenhaus von 1912

altes, unverändertes Treppenhaus von 1912

Teilansicht der Galerie

Teilansicht der Galerie

Flur vor den Praxisräumen

Flur vor den Praxisräumen